Das Aristoteles Modell im NLP: Für Training und Coaching |
• 1. Ebene – Kontext (Wo und wann tun wir etwas?): Das ist alles, was unsere Umwelt ausmacht, unsere Umgebung, andere Menschen, Dinge und Informationen.
• 2. Ebene – Handlungen (Was tun wir?): Unser konkretes Verhalten und unsere konkreten Wahrnehmungs-Prozesse, die wir ausführen.
• 3. Ebene – Fähigkeiten (Wie tun wir es?): Die Fertigkeiten und Strategien, die wir in unserem Leben benutzen, die wir uns angeeignet haben; unsere Stärken, mit denen wir uns von anderen unterscheiden.
• 4. Ebene – Einstellungen (Warum tun wir es?): Unsere Werte und Glaubenssätze, sie bilden die meist unreflektierte Grundlage unseres Alltags, beide leiten unser Leben; sie können sowohl Berechtigungen als auch Einschränkungen beinhalten, sie umfassen all das, woran wir glauben und was uns wirklich wichtig ist, sie sind der Grund dafür, warum wir etwas tun oder nicht tun.
• 5. Ebene – Rolle (Wer tut es?): Mein grundlegendes Selbstbild, meine Glaubenssätze über mich selbst. Rolle meint die Gesamtheit einer Person, das ganze Menschsein, das Selbstverständnis. Eine Rolle existiert immer nur im Bezug auf eine Komplementär-Rolle, eine Rolle bezieht sich immer auf einen zweiten Menschen: Den Verkäufer gibt es nicht ohne Kunden, den Arzt nicht ohne Patienten. Mutter sein, ist immer Mutter sein von; Ehemann sein, ist immer Ehemann sein von; selbst ich bin geschieden, bedeutet, ich bin geschieden von. Da wir viele Beziehungen haben, haben wir viele Rollen; wenn wir eine Partnerschaft eingehen, kommt eine Rolle dazu: Partner.
