"Ordnung halten"
Autorin: Christine Sch., Trainerin in der Erwachsenenbildung
Abbau von negativem Stress durch Ordnung halten. Das ist es, was Christine Sch. mit ihrer Modellingarbeit bewirken will. Unaufgeräumte Zimmer oder Schreibtische führen zu Unwohlsein, weil die Angst mitschwingt, plötzlich etwas bei der Hand haben zu müssen, was man aber zuerst suchen und vor allem finden muss. Aber wie hält man nun Ordnung bzw. wie schafft man sie? Welche Voraussetzungen braucht man dazu?
Allen Ordnungsliebenden gemein ist, dass sie klare Konzepte und Vorstellungen über Ordnung haben und dass sie die Arbeitsintensität klein halten wollen. Außerdem dass sie keinen anderen an ihre persönliche Ordnung heranlassen. Ordnung machen bzw. halten hat aber nichts mit „Faulheit zum Suchen“ zu tun, im Gegenteil, bringt diese Tätigkeit doch einen hohen Zeitaufwand mit sich.
Dieser tägliche, aber kleindosierte Zeitaufwand bringt aber ein hohes Maß an Wohlbefinden durch weniger „Such-Streß“.
