Thema:
Eine Kombination aus 6-Step-Reframing und Reconnecting ermöglicht nachhaltige Verhaltensverbesserung

Autor:
Martin Wilfing
Wilfing Marketing & Sales
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1. Ziel des Design-Projektes
Reduktion meiner stärksten Drama-Energie: „Opfer“.
Besseres Erkennen, wann ich die Opfer-Rolle einnehme. Sei es im Gespräch mit jemandem, oder beim Analysieren, bzw. darüber nachdenken.
Danach bewusst NICHT in die Opfer-Rolle verfallen, sondern eine andere Vorgangsweise wählen. Täter als solche erkennen und bewußt entgegentreten.
2. Beschreibung des Prozesses
Der Prozess beginnt mit der Etablierung einer Situation in der Vergangenheit; assoziiert und VAKOG.
Dann aus dieser Situation dissoziieren und alles was man gesehen, gehört, gefühlt,…hat zusammenfassen und ihm einen Namen geben.
Damit in die eigene Kreativabteilung gehen (Muse) und alternative Handlungsmöglichkeiten entwickeln, anschliessend Macherabteilung und Mentorabteilung – jeweils Bodenanker.
Danach die besten zwei Ergebnisse an Mentor übergeben und das beste Ergebnis zurück erhalten.
Implementieren an geeigneter Stelle und ankern.
Future Pace & Öko-Check.
3. Erfahrungen mit dem Prozess
Habe den Prozess 2 x mit unterschiedlichen B´s getestet (beide Practitioner-Niveau).
Beim 1. Mal war ich selbst A. Meine Erklärung und Vorbereitung des Prozesses war zu lang und zu detailorientiert. Das hat bei B mehr Verunsicherung als Klarheit ergeben. Am Anfang war die Abwicklung eher holprig. Ab der Mitte des Prozesses ging´s dann besser und das Ende war für mich als A wirklich eindrucksvoll.
Beim 2. Mal habe ich die Erklärung bewußt kurz gehalten und auch angeregt, im Anlassfall zu improvisieren. Ich habe eine andere Person, mit der gleichen Drama-Energie-Ausprägung ersucht, A zu sein (keine NLP/Tringergy-Erfahrung). Ich war C. Gleich der Beginn war dann gelungen und der Hypnotalk und das Pacing hervorragend. Der Prozess hat zwar für mich etwas lange gedauert, das haben aber weder B, noch A so empfunden. Wieder einmal habe ich festgestellt, dass Pacing, Hynotalk und Wahrnehmungsgenauigkeit wirklich hilfreich sind. A hat sich sehr bei B für die neue und tiefgehende Erfahrung bedankt…
4. Handout
1. Konkret erlebtes negatives Verhalten assoziieren.
a. Symbol zuordnen und benennen.
2. Felder für Muse, Mentor, Macher etablieren.
3. Muse: „Konferenz“: Negatives Verhalten mit kreativen Teil(en); mehrere Möglichkeiten finden lassen
4. Macher: Entscheidung für 3 – 5 Möglichkeiten
5. Mentor: Überprüfung der Möglichkeiten; Entscheidung für 2 Möglichkeiten
6. Konkreten Mentor finden, auf dessen Lösungskompetenz man vertraut
a. Übergabe der beiden Möglichkeiten
b. Zustimmung, dass der Mentor mit Möglichkeiten etwas tut:
Ich stimme der Nutzung aller Ressourcen zu,
Ich stimme allen Nebenwirkungen zu,
ich stimme allen Auswirkungen zu, obwohl ich sie noch nicht kenne
c. wir erwarten Mentor zurück, der ein Geschenk für uns mit hat
d. Integration mit Future Pace und Öko-Check
